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Polizeiliche Verkehrsunfallstatistik

Verkehrsunfallstatistik 2016
Polizeiliche Verkehrsunfallstatistik
Polizeirat Holger Klein, Leiter der Direktion Verkehr, präsentierte die Ergebnisse für das Jahr 2016 und zog eine positive Bilanz:

Erfahren Sie mehr über die Zahlen aus dem Krefelder Straßenverkehr in den Statistiken in der Box auf der rechten Seite.

Die Anzahl aller Verkehrsunfälle ist im letzten Jahr gesunken. Kinderunfälle und Unfälle mit jungen Erwachsenen sowie die Anzahl verletzter Radfahrer sind rückläufig. Damit haben die intensiven polizeilichen Aktivitäten Wirkung gezeigt.

Jedoch sind Fehler beim Abbiegen bzw. Wenden, gefolgt von Missachtung der Vorfahrt und falschem Verhalten von oder gegenüber Fußgängern und Fahren unter Alkoholeinfluss noch immer die wesentlichen Ursachen für Unfälle. Deshalb wird die Polizei auch 2017 verstärkt Kontrollen durchführen und präventiv tätig sein. Die Verhinderung von Verkehrsunfällen hat für die Polizei eine hohe Priorität. Am besten gelingt dies, wenn möglichst viele Menschen die Verkehrsregeln kennen und sich daran halten. Das kann helfen, Unfälle und persönliches Leid zu verringern.

Zudem wird die Polizei das Thema „Ablenkung im Straßenverkehr durch Handygebrauch am Steuer“ aufgreifen.

Ein anderes erfreuliches Ergebnis des letzten Jahres ist die hohe Aufklärungsquote im Bereich der Verkehrsunfälle mit anschließender Flucht. Die meisten Verursacher werden ermittelt. Die Polizei weist in diesem Zusammenhang darauf hin, dass ein solches Verhalten kein Kavaliersdelikt ist, sondern eine Straftat. Sie appelliert an die Verkehrsteilnehmer: Wer einen Unfall verursacht, sollte sich bei der Polizei melden. Das Risiko, als Straftäter ermittelt zu werden, ist in Krefeld hoch.