Polizeinotruf in dringenden Fällen: 110

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Angebote zur Vorbeugung

Türkette
Angebote zur Vorbeugung
Nur wer sich im eigenen Umfeld sicher fühlt, kann das Leben auch genießen.

In persönlichen Gesprächen, Vorträgen oder Diskussionsrunden informieren wir Sie über die Möglichkeiten zur Verbesserung Ihrer Sicherheit.
Dabei sind unsere Dienstleistungen für Sie kostenfrei.

Nehmen Sie Verbindung mit uns auf - die Sicherheit in unserer Stadt geht uns alle an.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Eine Auswahl unserer Themen:

Diebstahl

Egal wo Sie sind, ob am Arbeitsplatz, im Krankenhaus oder im Schwimmbad, Diebe nutzen jede Gelegenheit.
Daher schließen Sie bitte Ihre Wertsachen immer ein, auch wenn Sie einen Raum „nur kurz“ verlassen.
Achten Sie auch darauf, dass kein Unbekannter sieht, welche Wertsachen Sie an welchem Ort aufbewahren.
Es gibt einige Möglichkeiten, sich vor Dieben zu schützen. Wir unterhalten uns gern mit Ihnen darüber, welche Möglichkeit am Besten zu Ihrer persönlichen Situation passt.

Kraftfahrzeuge

Die Autohersteller haben viel getan, um neue Fahrzeuge vor Diebstahl zu schützen, wie zum Beispiel mit der elektronischen Wegfahrsperre.
Aber auch ältere Fahrzeuge lassen sich durch Lenkrad- und Pedalsperren oder andere Maßnahmen sichern.
Viel häufiger allerdings als vom Diebstahl des Wagens sind Autobesitzer davon betroffen, dass Fahrzeuge aufgebrochen und Gegenstände aus dem Innenraum gestohlen werden.
Gegen eingeschlagene Seitenscheiben helfen nur gut beleuchtete und bewachte Parkhäuser oder Parkplätze mit viel Publikumsverkehr.
Noch besser ist es, den Dieben keinen Anreiz zu bieten. In Krefeld wurden Fahrzeuge nicht nur wegen sichtbar im Innern liegender Handys, Laptops oder Taschen aufgebrochen.
Das bei der Polizei gemeldete Diebesgut reicht von leeren Jacken und Mänteln über Sporttaschen bis hin zu einem Kasten Leergut.
Darum der Rat der Polizei: Räumen Sie Ihr Auto aus, bevor es andere tun!

Raub

Räuber suchen sich Opfer, denen sie sich überlegen fühlen. Sie nutzen die Überraschung und Einschüchterung, wollen es nur mit ihrem Opfer zu tun haben, mögliche Zeugen oder Helfer schrecken Räuber ab.
Treten Sie selbstbewusst auf, schreien Sie den Räuber an.
Rufen Sie laut um Hilfe, machen Sie andere auf Ihre Notlage aufmerksam.
Greifen Sie den Täter nie an, halten Sie ihn nicht fest. 
Prägen Sie sich sein Aussehen ein und rufen Sie sofort die Polizei über den Notruf 110.

Stalking

„Stalking“ bezeichnet das beabsichtigte und wiederholte Verfolgen und Belästigen eines Menschen, so dass dessen Sicherheit bedroht und seine Lebensgestaltung schwerwiegend beeinträchtigt wird. Der Begriff "Stalking" ist vom englischen Verb "to stalk" abgeleitet, das in der Jägersprache "anpirschen" bedeutet.
Typische Verhaltensweisen sind beispielsweise unerwünschte Telefonanrufe und Geschenke, schriftliche Mitteilungen, Beobachtungen, Überwachungen bis hin zu Drohungen, Sachbeschädigungen und Gewaltanwendungen.
Stalking ist ein dynamischer Prozess; Dauer und Qualität der Stalkinghandlungen können von Fall zu Fall unterschiedlich sein. Stalking ist für die Opfer unerträglich, mit körperlicher Gewaltanwendung vergleichbar und führt in vielen Fällen zu ernsten Gesundheitsproblemen.
Die Polizei rät Opfern grundsätzlich, sich so frühzeitig wie möglich gegen den Stalker zur Wehr zu setzen.

Sie sollten auf jeden Fall Anzeige erstatten. Dies ist bei jeder Polizeidienststelle möglich.

Weitere Themen

Senioren (Haustürgeschäfte, Enkeltrick, Handtaschenraub, Spendensammler, Gewinnnachricht)

Internet und Datenmissbrauch (Online-Banking, Einkaufen im Netz, Computersicherheit, Mobiltelefone, EC- und Kreditkarten, Kinder im Netz)

Gewalt (Häusliche Gewalt, Gewalt gegen Kinder, Gewalt in der Schule, Antihomosexuelle Gewalt)

Jugendschutz